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Mein Körper gehört mir!

In diesem Jahr wird unser Projekt "Mein Körper gehört mir" neben unserem Förderverein auch von der Bürgerstiftung der Stadt Rheda-Wiedenbrück unterstützt. Das interaktive Präventionsprogramm gegen sexuellen Missbrauch steht eigentlich für die Drittklässler auf dem Programm. Bedingt durch die Corona-Pandemie musste das Projekt jedoch im vergangenen Schuljahr ausfallen. Da wir es aber für so wichtig erachten, holen wir es für die Nun-Viertklässler nach. 

An drei Tagen ist das Team der Theaterpädagogischen Werkstatt Osnabrück zu Gast in der Johannisschule und führt für jede der drei vierten Klassen in jeweils einer Schulstunde kindgerecht interaktive Spielszenen auf.

So wird zum Beispiel aufgeführt, dass das Gefühl beim Abklatschen der Hände oder beim sanften Bürsten durch die Haare ein sehr positives sein kann. In einer anderen Szene zeigen die Darstellen, dass jedoch ein Nein-Gefühl im Bauch entsteht, wenn jemand, der eigentlich nur zeigen soll wie man den Tennisschläger hält, dir plötzlich dabei an den Po fasst.

Auf diese Weise wird den Kindern das Thema „sexueller Missbrauch“ kindgerecht und angstfrei nahe gebracht. Dabei widmet sich ein Teil des Programms der besagten „Ja- und Nein-Gefühle“. Die Kinder sollen erfahren, dass es unterschiedliche Bauchgefühle bei körperlichen Berührungen in unterschiedlichen Situationen gibt. Sie werden aufgefordert, ihren Gefühlen zu trauen und sollen erfahren, dass jeder das Recht hat „Nein!“ zu sagen, wenn eine Berührung unangenehm ist oder wenn eine persönliche Grenze überschritten wird. In weiteren Teilen des Programms ging es um das Thema „sexueller Missbrauch durch Fremde“ und „durch Täter aus dem Nahbereich der Kinder“.

Trotz der ernsten Inhalte wird viel gelacht, gesungen und mit den beiden Darstellern über die gespielten Szenen diskutiert. Und genau das ist ja auch gewünscht und wichtig, denn Kinder sollen sich auch über dieses Thema mitteilen dürfen und intensiv nachfragen, damit sie lernen, was überhaupt sexueller Missbrauch ist, wie sie ganz konkret darauf reagieren und was sie dagegen tun können.

Bereits seit 1994 ist die Theaterpädagogische Werkstatt zu Gast in bundesdeutschen Schulen und hat seitdem ihr Programm ständig aktualisiert und z.B. auch das Thema „Internetgefahren“ inzwischen in ihre Aufführungen integriert. Studien haben gezeigt, dass das Programm „Mein Körper gehört mir“ tatsächlich präventive Wirkungen nachweisen kann. So waren Teilnehmer des Programms deutlich besser über sexuellen Missbrauch informiert und besaßen mehr Handlungsoptionen für kritische Situationen als Kinder, die nicht an dem Programm teilgenommen hatten.

„Mit diesem präventiven Rüstzeug möchten wir unsere Schüler ausstatten, damit sie in Situationen sexuellen Missbrauchs, in die sie hoffentlich niemals geraten werden, richtig reagieren können und in der Lage sind, sich selbst zu schützen“, fasst Schulleiterin Birgit Kuhlmann ihr Anliegen und das ihres Lehrerkollegiums zusammen. 

Flankiert wird die Maßnahme durch einen Elternabend, zu dem von der finanziell und organisatorisch unterstützenden Stadtschulpflegschaft in die Brüder-Grimm-Schule bereits im Januar eingeladen wurde. Hier wurden den Eltern dieselben Szenen von den Darstellern vorgespielt, die später die Kinder sehen, um ihnen zu vermitteln, worum es in dem Programm geht, damit sie bei Fragen ihrer Sprösslinge angemessen reagieren können.

 


Vielen Dank an den Förderverein....

Die Johannisschule bedankt sich ganz herzlich bei ihrem Förderverein für die großzügige Spende von I-Pads. 

 

Unsere Kinder erlernen die Bedienung der I-Pads und nutzen Sie zur Förderung in Mathe, Deutsch und Sachunterricht mittels geeigneter, grundschulgerechter Apps.

 

Im Englischunterricht sprechen die Kinder eigene Texte auf und hören sich diese Aufsprachen wieder an, was natürlich die korrekte Aussprache fördert und Hemmschwellen beim Sprechen einer Fremdsprache abzubauen hilft. 

 

Kleine Videosequenzen können die Kinder aufzeichnen und sogar erstes Programmieren mit Scratch lernen unsere Jüngsten bereits spielerisch und wachsen so in den sinnvollen Umgang mit digitalen Medien hinein.


Wir feiern Karneval

Zum ersten Mal übernahmen die närrischen Johannisschüler das Regiment in ihrem neuen Gebäude an der Lessingstraße. Getanzt wurde mit Frau Leweling und Herrn Linnenbrink im großen Foyer zu stimmungsgeladener Karnevalsmusik, bevor es anschließend einmal für Jahrgang 1 und 2 und dann einmal für Jahrgang 3 und 4 in unsere schöne Aula ging. Dort zauberte der Zauberkünstler Carsten Risse allerlei Erstaunliches zutage. Die Kinder mussten ihm dabei kräftig helfen und wunderten sich nicht schlecht, wie aus kurzen Seilen plötzlich lange Seile wurden, oder wie ganze Eier auf einmal spurlos verschwinden konnten. Jede Klasse feierte natürlich auch noch für sich und in bunten Reihen zogen die lustig und aufwändig verkleideten Kinder gemeinsam mit ihren Lehrern, die ihnen in punkto Verkleidung in nichts nachstanden, durch das Schulgebäude. 


Die Schulpflegschaft hatte eingeladen: Thema "Elternbringzone"

Die Schulpflegschaft hatte zu diesem Elternabend eingeladen. Ziel war es, über eine mögliche "Elternbringzone" für die Johannisschule zu informieren und zu diskutieren. Hierzu waren Herr POK Alexander Hüske von der Polizei, Herr Otta von der Stadt Rheda-Wiedenbrück und Frau Kim Ortmeier von der Koordinierungsstelle Energie und Klima des Kreises Gütersloh als Referenten geladen. 

Nachdem Frau Schnippenkötter die wenigen Eltern, die der Einladung leider nur gefolgt waren, begrüßt hatte, übergab sie das Wort an Herrn Hüske. Dieser sowie auch die beiden nachfolgenden Referenten machten darauf aufmerksam, dass bereits viel unternommen wurde, um die Verkehrssicherheit rund um die Johannisschule zu verbessern. Hier sei der Rückschnitt der Hecke, die Parkbuchten, die Busspur, die Zebrastreifen auf den Schulhof, die 30er-Zone auf der Nonenstraße sowie der vorgesehene Zebrastreifen auf der Fontainestraße mit aktuell tätigen Schülerlotsen erwähnt. 

Frau Schnippenkötter hatte bereits klar gemacht, dass die größte Gefahr von den Eltern selbst ausginge, die ihre Kinder mit dem Auto zur Schule bringen. Herr Hüske berichtete aus seinen Erfahrungen über die vielfältigen Vorteile, die ein selbstständig zurückgelegter Schulweg hinsichtlich Gesundheit, Wachheit und Sensibilisierung für die Gefahren des Straßenverkehrs für das spätere Leben hat. 

Frau Ortmeier erklärte das Prinzip einer Elternbringzone. Dies soll eine Ausstiegsmöglichkeit für die Kinder sein, die nicht direkt am Schulgebäude ist, um so die Verkehrssituation rund um die Schule zu beruhigen und zu Fuß und mit dem Rad ankommende Kinder zu schützen. Das letzte Stück sollen die Kinder, die mit dem Auto gebracht werden, dann alleine bewältigen. 

Die Schulpflegschaft überlegt nun weitere Schritte, z.B. die mögliche Abfrage unter den Eltern, ob eine solche Elternbringzone bei uns weiter verfolgt werden sollte. 


Schülerlotsen im Einsatz

Mit Beginn des neuen Jahres hat die Johannisschule zwei Damen als Schülerlotsen im Einsatz, die den Schulweg unserer Kinder sicherer machen. Wir freuen uns außerordentlich, dass Frau Sabelfeld und Frau Löwen nun täglich ihren Dienst an der Fontainestraße versehen. Von 7.30 Uhr bis 8.00 Uhr und von 11.30 Uhr bis 11.45 Uhr sowie von 12.30 Uhr bis 12:45 Uhr sichern die Damen die Straßenüberquerung, und zwar an der Stelle, an der in Kürze ein Zebrastreifen aufgemalt wird. 

Dank des großen Engagements unserer stellv. Schulpflegschaftsvorsitzenden wurden bei der Stadt die beiden Stellen ausgeschrieben. Wir danken Frau Sabelfeld und Frau Löwen von Herzen, dass sie diesen zeitaufwändigen Dienst zugunsten unserer Kinder auf sich nehmen. 

Nun bitten wir Sie, liebe Eltern, und Euch, liebe Kinder, diesen Service auch in Anspruch zu nehmen und die gesicherte Querung zu nutzen. Die beiden Damen wurden von POK Alexander Hüske in ihre Aufgabe eingewiesen. Die Schülerlotsen werden so lange im Einsatz sein, bis der Zebrastreifen mit entsprechender Beleuchtung versehen ist, mindestens jedoch bis Ende März.


Unser erstes Weihnachtsstück in der neuen Aula

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien war es den Kindern der Chor- und Theater AGs eine große Freude, Eltern, Mitschüler und Lehrer auf das bevorstehende Weihnachtsfest einzustimmen. 

In dem Stück "Mitten in der Weihnachtsnacht" nach R. Krenzer und R. Haas begaben sich drei Kinder auf eine Zeitreise in das Jahr, in dem Jesus geboren wurde. Sie und das Publikum in der voll besetzten Aula konnten das Geschehen von damals anschaulich und hautnah miterleben....


Hurra!! Unser Spielplatz ist eröffnet...


Einweihungsfeier und Tag der offenen Tür im neuen Schulgebäude

Am 27.9.19 feierte die Schulgemeinde mit geladenen Gästen den Einzug ins neue Schulgebäude an der Lessingstraße. 

Freundliche Reden und Lieder des Schulchors, Trompetensolos und ein Gedichtvortrag rundeten die schöne Feierstunde ab.

 

Ab 14.30 Uhr hatten alle Bürger der Stadt sowie interessierte Lernanfänger des nächsten Schuljahres mit ihren Eltern gemeinsam Gelegenheit, die Örtlichkeiten kennenzulernen und sich an verschiedenen Stationen mit dem Thema "Schule" auseinanderzusetzen. 

Bei strahlendem Sonnenschein nutzten zahlreiche Besucher die Gelegenheit, das umgebaute Gebäude kennenzulernen, die vielen Außenspielflächen in Augenschein zu nehmen und eine fachkundige Führung durch das Gebäude zu erleben. 

Der Förderverein servierte Kaffee und frische Waffeln. 


Singspiel "1000 Farben hat die Welt"

 Das Singspiel "1000 Farben hat die Welt" von R. Horn, R. Mölders und D. Schröder führten unsere Kinder der Chor- und Theater-AGs am Montag passend zum Thema des Musicals in der grandiosen Kulisse des Zirkuszelts auf: Die „Egalos“ haben fast alle Farben auf der Welt geklaut: Alles soll grau und egal werden. Die beiden Clowns Vario und Colorida wollen die Farben von den einzelnen Kontinenten zurückholen, denn: Wir brauchen Farben um zu leuchten!